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Brustvergrößerung Eigenfett

Brustvergrößerung Eigenfett Vorher Nachher Brustvergrößerung Eigenfett Brustvergrößerung Eigenfett eigenfettBrustvergrößerung Eigenfett: Epilog

Erfahrungen machen Mut, ja bestärken sogar. Die Frage ist, wie soll man Berichte zum Thema „Brustvergrößerung Eigenfett“ fachlich einschätzen. Wie authentisch scheinen die Schilderungen? Wie lang hält der vermeintliche Erfolg an? Wie ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis? Was ist generell zu beachten? Ein klares PRO und ein Meilenstein für die ästhetische Chirurgie? Auf jeden Fall klingt es vertrauenserweckender als die Vorstellung Silikonimplantate im Körper zu haben. Ist es für jede Frau möglich? Ist es für ein bestimmtes Alter oder kosmetisches Bild zu empfehlen?

Also was ist an einer Brustvergrößerung durch Eigenfett mit Stammzellen wirklich dran? Welche Erfahrungen kann man trauen und welche sind davon zeitgemäß? Die Idee ist einfach: Körpereigenes „Material“ soll helfen, auf „natürliche“ Weise, den Busen straffer, größer und attraktiver zu machen. Medizinisch gesehen funktioniert es folgendermaßen: Die Brustvergrößerung mit stammzellangereichertem Eigenfett, engl. Cell-Assisted Lipotransfer (CAL), ermöglicht dies schonend. Die Brust behält ihre natürliche Funktion, wird nicht „beschnitten“, ist wenig beeinträchtigt. Keine Vollnarkose. Eine halbe bis zwei Körbchengrößen sollen möglich sein. Brustvergrößerung „natur“? Nun ganz ohne ist auch dies nicht, schließlich muss das Fett auch in das Gewebe gelangen. Verschiedene Möglichkeiten des Materials sind möglich:

Stammzellangereichertes Eigenfett

Teilweise wird aus dem körpereigenen Fett Stammzellen durch einen aufwendigen Prozess im Speziallabor extrahiert (Fettabsaugung) und dem restlichen Körperfett hinzugefügt. Ein  dauerhafteres Ergebnis ist zu erzielen.

Stammzellkonzentriertes Eigenfett

Vor der Implantation wird körpereigenes Fett konzentriert. Bei guter Technik bleibt ein Großteil des Volumens längerfristig erhalten. Aus Erfahrungen weiß man jedoch, dass mehrere Behandlungen meist für den Vorher-Nachher-Erfolg notwendig sind.

 

Herkömmlicher Eigenfetttransfer

Unbehandelt wird körpereigenes Fett implantiert. Langfristig bleiben Auffrischungen notwendig, es wird vom Körper abgebaut.

Googelt zum Thema findet man traumhafte Bilder. Ergebnisse, die sich sehen lassen können. Zumindest auf den Dokumentationsfotografien. Je nach Methode und Arzt können kurzfristig sehr zufreidene Kunden ausgemacht werden. Wie oft man das wiederholen muss, bleibt dahingestellt. Auch die Kosten sind nicht unerheblich. Doch ist wohl jeder EUR, der schonender als eine Operation ist, gut investiert – oder?

Generell ist fast genauso viel Geld anzulegen wie bei einer herkämmlichen Brust-OP unter Vollnarkose. Dennoch gilt bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett – Kosten dürften das geringste Problem sein. Sich überwinden, einen kompetenten Arzt zu finden, den geeigneten Ort, das passende Umfeld. All die Überlegungen, die Sinn machen und im Vorfeld in Ruhe und mit Bedacht behandelt werden sollten.